Bauschadensgutachten, Feuchteschäden Berlin / Brandenburg, Schimmelpilzschäden, Rissschäden Berlin / Brandenburg Anmeldung
Sachverständigenbüro
für Immobilienbewertung und Bauschäden

Diplom-Bauingenieur Christian Büschlen, Sachverständiger für Schäden an Gebäuden sowie für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken (VVS, VDGS), zertifiziert nach ISO/IEC 17024

Gutachten bei Feuchteschäden


Ursachenermittlung bei Feuchteschäden

Feuchte in Form von Wasserdampf oder flüssigem Wasser kann Bausubstanz erheblich, unter Umständen bis zu ihrer Zerstörung schädigen. Feuchtigkeitsschäden können unterschiedlichste Ursachen haben. Diese zu ermitteln, ist der wesentliche Schritt für eine dauerhafte Schadensbeseitigung.

Das Auftreten erhöhter Baufeuchte kann auf plötzliche Schäden, zum Beispiel durch Wasserschäden bei Elementarereignissen oder auf Allmählichkeitsschäden zurückgeführt werden. So können kleinste Rissbildungen in wasserführenden Rohrleitungen oder defekte Abdichtungen in der Folge allmählich zu Feuchteschäden führen. Bei andauernd feuchten Wänden, nassen Kellern oder nicht behobenen Rohrleitungsbrüchen können weitere gravierende Schäden durch Schimmelpilzbildung oder Wachstum holzzerstörender Pilze folgen.

Als Ursachen für Feuchteschäden kommen hauptsächlich in Betracht:

  • Mängel infolge fehlerhafter Bauplanung und Bauausführung
  • Alterungsprozesse durch Bewitterung oder sonstige Umwelteinflüsse sowie durch sachgemäßen oder unsachgemäßen Gebrauch
  • Ungenügende Instandhaltung, unzureichende Wartung, Instandsetzungsstau
  • Störungen und Havarien, zum Beispiel infolge von Überschwemmungen

Feuchteschäden können auftreten bei:

  • Dachundichtigkeiten, zum Beispiel durch nicht fachgerecht montierte Dachaufbauten, wie Photovoltaikanlagen
  • Nicht fachgerechte oder schadhafte Rohr- und Schornsteindurchführungen
  • Nicht fachgerecht eingebaute Dachfenster
  • Durchfeuchtungen im Bereich erdberührter Bauteile wegen Abdichtungsmängeln
  • Nicht funktionsfähige Drainagen
  • Fehlende, unterdimensionierte oder verstopfte Entwässerungsrinnen und Fallrohre
  • Mangelhaft ausgeführte, beschädigte oder nicht vorhandene Abdichtungen
  • Falsch dimensionierte Abdichtungen bei drückendem Grund- oder Schichtenwasser
  • Aufsteigende Feuchte im Keller
  • Fehlerhafte wu-Konstruktionen, weiße Wannen
  • Ungeeignete Sanierungsversuche, do-it-yourself-Reparaturen
  • Ungenügender Schlagregenschutz von Fassaden
  • Fehlender Spritzwasserschutz im Außenwandbereich
  • Fehlerhafte Anschlussausbildung an Balkonen und Terrassen
  • Fehlende, zu geringe oder falsche Gefälleausbildung
  • Fehlende oder nicht sicher funktionierende Bauteilanschlüsse
  • Einbaufehler bei Duschen und Badewannen
  • Geringe Wärmedämmung von Außenwänden
  • Wärmebrücken
  • Fehlerhafte Innendämmungen
  • Erhöhte Feuchteproduktion durch Raumnutzung
  • Ungenügendes Heiz- und Lüftungsverhalten der Nutzer
  • Mobiliar direkt vor kühlen Außenwänden
  • Erhöhte Bauteilfeuchten nach Neubauerstellung
  • Leitungswasserschaden, zum Beispiel infolge geplatzter Flexschläuche


Begutachtung von Feuchteschäden

Ziel muss es sein, die Ursachen erhöhter Feuchte bestmöglich zu ergründen, diese ursächlich und dauerhaft zu beseitigen sowie künftig kritische Feuchtezustände zu vermeiden. Das Entfernen von Schimmelpilzen und Bakterien sowie von holzzerstörenden Pilzen, wie dem Echten Hausschwamm ist hiermit eng verbunden. Bei akuten Wasserschäden sollte zur Vermeidung von Folgeschäden durch mikrobiellen Befall unverzüglich sachkundige Hilfe in Anspruch genommen werden.

  • Inaugenscheinnahme
  • Befragung der Gebäudenutzer
  • Zerstörungsfreie Messungen von Feuchte und Temperatur
  • Sichtung und Auswertung von Planungs- und Bauunterlagen
  • Feststellen der Feuchtigkeitsverteilung
  • Schadensaufmaß und Dokumentation
  • Endoskopische Untersuchung
  • Bauteilöffnung, Probenahme
  • Freilegen und Aufmaß von Bauteilen
  • Wassereindringprüfung nach Prof. Karsten
  • Beregnungsversuche
  • Laboruntersuchungen, gravimetrische Feuchtebestimmung
  • Leckageortung
  • Druckprüfung wasserführender Leitungen
  • Thermografie
  • Bauphysikalische Berechnungen, zum Beispiel zu Taupunkt und Oberflächenfeuchte
  • Ursachenanalyse und Ursachenbeschreibung
  • Ausarbeitung von Sanierungsempfehlungen mit Hauptleistungspositionen
  • Schätzung der Kosten zur Schadenbeseitigung
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  • Begleitende Qualitätskontrolle der Sanierungsarbeiten

Mit praktischer Erfahrung und Sachkunde kann den Schadensursachen von Feuchteschäden auf die Spur gekommen werden. Hierbei werden fallbezogen die objektspezifischen Besonderheiten sowie die bauphysikalischen Grundlagen, insbesondere des Wärme- und Feuchteschutzes und der Bauwerksabdichtung berücksichtigt. In Abstimmung mit dem Auftraggeber wird die im Einzelfall geeignete geräte- und messtechnische Ausrüstung zielgerichtet eingesetzt.

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